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Georg Müller (ursulaleicht@aol.com) aus würzburg schrieb am 02.12.2009:

Lieber Kammerchor! Da nicht unbedingt anzunehmen ist, dass die „Mainpost“ meinen Leserbrief abdruck, wollte ich ihn wenigstens Euch zur Kenntnis bringen

Georg Müller
Ziegelaustr. 6
97080 Würzburg

Leserbrief, betr. die Konzertkritik „Kampf im Dickicht der Partitur“ von Frank Kupke, Mainpost vom 30.11.2009, S. 12

„Als eine Nummer zu groß“ – um Herrn Kupkes Artikel zu zitieren – erwies sich für Ihren Kritiker die Herausforderung, eine adäquate Konzertbesprechung zu schreiben. Ich bin mir zwar dessen wohl bewusst, dass Kritikerschelte eine heikle Angelegenheit ist: aber die Lektüre von Kupkes Beitrag forderte die Stellungnahme eines – zugegebenermaßen dillettierenden, aber in der Alten Musik nicht ganz unbewanderten – Konzertbesuchers heraus. Es ist eine Schande, dass sich die Tageszeitung einer kulturell ambitionierten Großstadt wie Würzburg die Blöße gibt, einen offenkundig inkompetenten Mitarbeiter in ein derartiges Konzert zu schicken und dessen stümperhafte Ergüsse auch noch abzudrucken. Das Konzert des Kammerchores am Dom unter Martin Berger genügte in jeder Hinsicht höchsten künstlerischen Ansprüchen und entsprach den Maßstäben der historischen Aufführungspraxis ganz und gar. Aus dem großen Beifall am Ende schließe ich, dass ich mit meiner Meinung nicht allein stehe. Vielleicht war es ja Herrn Kupkes Handy, das in die Stille nach dem letzten Akkord der Messe piepte: vielleicht war es Ihre Redaktion, die ihn mit der Bitte anfunkte, er möge doch ganz schnell noch die Kritik abliefern …

Petra Hüther (petrahuether@yahoo.de) aus Mommenheim schrieb am 18.10.2009:

Lieber Herr Berger, liebe Domsingknaben,

nachdem ich im Februar das Vergnügen hatte, Sie und drei der fantanstischen Domsingknaben bei einem Kinderchorleitungsseminar in Ottweiler kennlernen zu dürfen, habe ich gestern die Gelegenheit genutzt, mir Ihr Konzert im Mainzer Dom anzuhören. Es war unheimlich ergreifend und ein nachhaltiges Hörerlebnis.
Ein großes Lob für Ihre tolle Chorarbeit!

Benedikt Maas (generalmaas@aol.com) aus Essen schrieb am 25.06.2009:

Hallo liebe Kollegen!
Ich wollte euch nochmal kurz ins Gästebuch schreiben bevor wir uns am kommenden Donnerstagnachmittag Richtung Süden aufmachen. Ich denke, ich spreche für Markus, Lukas und sicher auch für Thommy, dass wir uns wahnsinnig auf das Wochenende bei euch freuen und besonders natürlich auf das Kilianifest. Bis Donnerstag

Gruß

Benedikt

Carlos Benavides (cgbch@hotmail.com) aus Malaga, Spanien schrieb am 31.05.2009:

Hallo. Gestern war ich auf das Konzert der Domsigknaben in der Kirche Santa María de la Victoria in Málaga. Ich war da mit meinen Kollegen von dem Chor „Cármina Nova“ (www.coralcarminanova.com) und würde Ihnen danken für einen fantastischen Abend. Wir waren alle begeistert von Ihrer Arbeit. Unsere herzlichsten Glückwünsche.

Brigitte Hofstätter (brigitte.hofstaetter@bistum-wuerzburg.de) aus Rottendorf schrieb am 25.05.2009:

Lieber Herr Berger,
das Konzert Ihres Kammerchors am Samstag, 23.05.09 in Rottendorf hat mich innerlich tief bewegt. Ich werde diesen Auftritt nie vergessen.
Hoffentlich veröffentlichen Sie Ihre ergreifende Interpretation der Bachmotette und von Abshalom my son bald auf CD.
Danke, dass durch Ihre Musik meine Seele berührt wurde.
Brigitte Hofstätter

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