Gute Tradition …
Wochenendbesuch zum Kilianfest
Wenn nach dem ursprünglichen Gedanken der Pueri Cantores alle Sänger immer wieder neu zusammengeführt werden sollen, um Begegnung und Gemeinschaft zu erfahren, so ist uns dies auch am vergangenen Wochenende eindrucksvoll vor Augen geführt worden.
Und wenn bei den Kongressen unseres Chorverbandes von dieser Begegnung der Sänger und von deren Gesang zum Lobe Gottes und zur „Erbauung“ der Gemeinde die Rede ist, so möchten wir ergänzen, dass es also nicht immer die großen Treffen in Italien, Frankreich und Deutschland sein müssen, bei denen wir diese Gemeinschaft erfahren können.
So möchten wir uns für das vergangene Wochenende bei dem gesamten Chor, bei den „Jungen Herren“ und besonders auch bei Herrn Berger bedanken. Es ist ja gute Tradition geworden!
Nebenbei haben wir festgestellt, dass wir den typischen Ablauf einer Konzertreise der Essener bzw. Würzburger Domsinknaben fast eingehalten haben: Freitagnachmittag Ankunft, Probe, Einteilung in Gastfamilien, Kulturprogramm, Konzert und gemeinsame Messe. Auch der damaligen Aufforderung von Herrn Berger (Zitat: „Am Abend gehen die Männer noch KURZ weg“) konnten wir zufällig nachkommen. Zudem wird uns besonders die kuriose Halbzeitpausenprobe von 15 Minuten noch lange in Erinnerung bleiben. Ansonsten mussten wir in dieser Probe "Jauchzet dem Herrn alle Welt in „Zeit, dass sich was dreht, was drehehehehehet“ eintauschen (Siehe Zeitungsartikel Main Post am Samstag). Besonders erfreut waren wir darüber, dass Herr Berger der Tradition nachgekommen ist und uns zum Mitsingen im sonntäglichen Konventamt zum Fest des heiligen Kilian eingeladen hat. Unsere Anzüge fanden wir daraufhin glücklicherweise im Auto.
Zum Schluss möchten wir sagen, dass wir uns immer freuen, wenn die Würzburger Sänger mit dem gesamten Chor besonders aber auch Männerstimmen privat den Weg nach Essen finden.
Gruß aus Essen
Sascha und Benedikt |