Mainpost / Volksblatt,
18. März 2010
Als würden die Nägel in Jesu Kreuz getrieben
… dona nobis pacem" – gib uns Frieden. Die letzen Worte des Oratoriums „Der Sohn des Zimmermanns“ verhallen in der Weite des Kiliansdoms. Aus den Türmen. dringt der Klang der Glocken, erst dumpf, dann immer lauter, bis das Geläute zum 65. Jahrestag der Zerstörung Würzburgs die ganze Welt zu erfüllen scheint. weiterlesen
Pressedienst Ordinariat Würzburg,
17. März 2010
„Sehr beeindruckt und tief ergriffen“
Begeisterung pur nach der gelungenen Premiere des Oratoriums „Der Sohn des Zimmermanns – Szenen nach dem Neuen Testament“ im Würzburger Kiliansdom: „Ich bin sehr ergriffen und geradezu erdrückt. Ich kenne ja jede Note dieses Werks, aber es ist insgesamt doch ganz anders und neu, wenn man das Werk erstmals vor einem großen Publikum hört“, sagte der Komponist des Oratoriums, Wilfried Hiller, am Ende der Uraufführung am Dienstagabend, 16. März, in Würzburg. weiterlesen
Pressedienst Ordinariat Würzburg,
24.02.2010
Üben, bis die Steine brechen
„Bitte versäumen Sie keine Probe mehr.“ Domkapellmeister Professor Martin Berger schwört bei der Probe in der zweiten Februarhälfte die ehrenamtlichen Sängerinnen und Sänger der Würzburger Dommusik förmlich ein auf das große Projekt, das es zu meistern gilt: das Oratorium „Der Sohn des Zimmermanns“. Wilfried Hillers Komposition soll am 16. März, dem 65. Jahrestag der Zerstörung Würzburgs, von insgesamt mehr als 200 Mitwirkenden im Kiliansdom uraufgeführt werden. weiterlesen
Mainpost / Volksblatt,
20. Februar 2010
Schulstress bis in die Konzertproben
Mit rund 20 000 Euro hat der Würzburger Dornmusikverein im vergangenen Jahr die 505 aktiven Sängerinnen und Sänger der Dornmusik gefördert, so dessen Vorsitzender Nikolaus Peter Hasch bei der jüngsten Mitgliederversammlung des Vereins. weiterlesen
Die Kitzinger,
29.12.2009
Festliche Weihnachtsmusik im Kiliansdom
Am zweiten Weihnachtsfeiertag eine festliche Weihnachtsmusik aufzuführen, gehört zur Tradition der Würzburger Dommusik. Die Domsingknaben und das Barockorchester am Würzburger Dom unter Domkapellmeister Martin Berger hatten Johann Sebastian Bachs Kantate „Unser Mund sei voll des Lachens“ BWV 110, das Magnificat Es-Dur BWV 243a und die Orchestersuite Nr. 4 BWV 1069 ausgewählt. weiterlesen
Mainpost / Volksblatt,
28.12.2009
Ein Bach voll Frische und Keckheit
Hell, rein und profiliert präsentierten sich die Würzburger Domsingknaben bei ihrem Konzert im brechend vollen Kiliansdom am zweiten Weihnachtstag. weiterlesen
POW,
11.12.2009
Dommusikverein spendet E-Piano für die Stimmbildung
Ein E-Piano im Wert von 4500 Euro haben Vorsitzender Nikolaus Peter Hasch und seine Stellvertreterin Dagmar Junkers-Stoll vom Würzburger Dommusikverein am Freitag, 11. Dezember, der Würzburger Dommusik übergeben. weiterlesen
Die Kitzinger,
02.12.09
Eindrucksvolles Lob Gottes erfüllt St. Johannis
Eine rundum faszinierende, in allen Disziplinen vollkommene Konzertaufführung beschloss mit der Hohen Messe h-Moll von Johann Sebastian Bach die Oratorien-Veranstaltungen der diesjährigen 41. Bachtag. weiterlesen
Würzburger Kath. Sonntagsblatt,
15. November 2009
Mädchenkantorei am Würzburger Dom in Köln zu Besuch
Einen ausgezeichneten Eindruck haben A- und B-Chor der Mädchenkantorei am Würzburger Dom bei ihren Auftritten im Kölner Dom hinterlassen. weiterlesen
Mainpost / Volksblatt,
27. Oktober 2009
Barocke Festlichkeit
Ein Konzert wie aus einem Guss präsentierte Domorganist Stefan Schmidt zusammen mit Mitgliedern des Philharmonischen Orchesters Würzburg unter Domkapellmeister Martin Berger im gut besuchten Würzburger Kiliansdom. Anlass für das Festkonzert war der 40. Weihetag der Würzburger Domorgel, der an Maria Lichtmess begangen worden war. weiterlesen
Pressedienst Ordinariat Würzburg,
10. August 2009
„Da werden sogar die Engel neidisch“
Mit über 100 Personen sind die Mädchenkantorei und die Jugendkantorei am Würzburger Dom beim 35. Internationalen Pueri-Cantores-Chorfestival in Stockholm aktiv gewesen. Unter den 4000 Teilnehmern bildeten die mehr als 50 deutschen Gruppen die größte Delegation. Das fünftägige internationale katholische Chortreffen findet im Zwei-Jahres-Rhythmus statt. weiterlesen
Pressedienst Ordinariat Würzburg,
18. Juni 2009
Tausende junge Stimmen in Würzburg
Das 6. Deutsche Chorfestival der Pueri Cantores findet vom 13. bis 17. Juli 2011 in Würzburg statt. Das gaben Bischof Dr. Friedhelm Hofmann und Matthias Balzer, Präsident des Deutschen Chorverbands Pueri Cantores, am Donnerstag, 18. Juni, bei einer Pressekonferenz in Würzburg bekannt. Anschließend schickten rund 70 Kinder vor dem Kiliansdom weiße Luftballons in den Himmel, um so das Treffen öffentlich anzukündigen. Zwischen 3500 und 5000 Kinder und Jugendliche werden bei dem Festival in Würzburg erwartet, das unter dem Motto „Singen von Gottes Wegen“ steht. weiterlesen
Harsewinkel,
19. Mai 2009
Zum Lobe Gottes und der Menschen
„Dies ist ein Chor den es eigentlich gar nicht gibt“, erklärte der Würzburger Domkapellmeister Professor Martin Berger seinem verblüfften Publikum am Samstagabend nach dem „campus cantat“ -Konzert in der Abteikirche. Nach 90 Minuten Konzertgenuss auf höchstem Niveau hegten die 160 begeisterten Zuhörer aber keinerlei Zweifel an der Existenz der Jugendkantorei am Würzburger Dom". weiterlesen
Bote vom Haßgau,
Mai 2009
Benefizkonzert mit Würzburger Domsingknaben
Chorgesang höchster Qualität erfüllte am Sonntagabend die Stadtpfarrkirche Haßfurt. Die Würzburger Domsingknaben gestalteten mit Dekanatskantor Johannes Eirich an der Orgel ein Benefizkonzert für den Erhalt des Kreuzwegs in der Ritterkapelle. weiterlesen
Mainpost / Volksblatt,
22.05.2009
Probensaal nach Helmut Bauer benannt
Die neuen Räume der Dommusik über der Sepultur des Kiliansdoms hat Bischof Friedhelm Hofmann gesegnet. weiterlesen
Pressedienst Ordinariat Würzburg,
12.05.2009
Gesamtkunstwerk für über 500 Sänger
„Das ist wirklich ganz toll geworden!“, sagt Domkapellmeister Professor Martin Berger mit einem Lächeln, während er durch die neuen Räumlichkeiten der Würzburger Dommusik schlendert. weiterlesen
Pressedienst Ordinariat Würzburg,
11. März 2009
Nikolaus Peter Hasch Vorsitzender
Nikolaus Peter Hasch, Vorstandsmitglied der Sparkasse Mainfranken Würzburg, ist neuer Vorsitzender des Dommusikvereins Würzburg. Der 56-Jährige folgt in diesem Amt Professor Dr. Michael Wollenschläger nach, der am 30. Dezember 2008 nach schwerer Krankheit verstarb. weiterlesen
Mainpost / Volksblatt,
10. März 2009
Mozarts Requiem zwischen Würde und Schrecken
Wolfgang Amadeus Mozarts „Requiem“ stand im Mittelpunkt des Konzerts im Würzburger Kiliansdom, eingerahmt von seinem „Ave verum corpus“. weiterlesen
Mainpost / Volksblatt,
29.12.2008
Weihnachten im Dom
Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium (Kantaten I-III) führten die Würzburger Domsingknaben, Barockorchester und Vokalsolisten unter Domkapellmeister Martin Berger im überfüllten Kiliansdom auf. Das geistliche Konzert zum zweiten Weihnachtsfeiertag gehört zur Tradition der Dommusik. weiterlesen
Mainpost / Volksblatt,
29. Oktober 2008
Brahms' grandiose Trostmusik
Ernst und schön: So erklang das Deutsche Requiem von Johannes Brahms im bestens besuchten Würzburger Kiliansdom. weiterlesen
Westfalenpost,
28.03.2008
Mädchenkantorei auf hohem Niveau
Einst sang sie selbst mit im Jugend- und Kirchenchor St. Vincenz. Gestern Abend dirigierte Judith Schnell in der ehemaligen Heimat einen der herausragenden Mädchenchöre im Lande, die Mädchenkantorei am Würzburger Dom. weiterlesen
Mainpost,
4.3.2008
Besinnliches im Dom
Besinnliche Töne, passend zur Fastenzeit, erklangen am Sonntag im Würzburger Dom. Das Würzburger Domorchester unter der Leitung von Domkapellmeister Martin Berger hatte zu Ludwig van Beethovens einzigem Oratorium („Christus am Ölberge“) geladen – es war erstmals im Dom zu hören.
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Mainpost/ Volksblatt,
28.12.2007
Ein Hauch von Zerbrechlichkeit
Der Weihnachtsstress ist fast vorbei – zweiter Feiertag, 16 Uhr – da trifft man sich im Dom, um das traditionelle Weihnachtskonzert mit den Domsingknaben zu genießen. „Vom Himmel hoch“ war es diesmal überschrieben und brachte weihnachtliche Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy. Daneben waren besinnlich-stimmungsvolle Textbeiträge von Domvikar Paul Weismantel zu hören. weiterlesen
RNZ,
06.11.2007
Eindringliche und berührende Orgelklänge
Hardheim. weiterlesen
Mainpost,
14.11.2207
Hey-Orgel zeigte ihre Klangfacetten auf
Die Konzertreihe eröffnete der Würzburger Domorganist Prof. Stefan Schmidt. Er gilt als ausgewiesener Kenner der französischen Orgelmusik, so hat er unter anderem das Gesamtwerk für Orgel von Maurice Duruflé und César Franck auf CDs eingespielt.
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Mainpost,
23.11.2007
Singen und spenden für das südliche Afrika
Ich sehe dich“, laute eine Grußformel in der Sprache der südafrikanischen Zulus, so Kapellmeister Martin Berger beim ökumenischen Benefizkonzert der Würzburger Domsingknaben in St. Rochus. weiterlesen
Mainpost,
07.11.2007
Sieg für Chor aus Würzburg
Der Kammerchor am Würzburger Dom hat den Internationalen Chorwettbewerb in Malta gewonnen. weiterlesen
Pressedienst Ordinariat Würzburg,
06.11.2007
„Jenseits aller Vorstellungskraft“
Würzburg (POW) Der Kammerchor am Würzburger Dom hat den Internationalen Chorwettbewerb in Malta gewonnen. weiterlesen
Mainpost,
8.10.2007 Nr. 231
Traum wird traumhaftes Erlebnis
Dass dies eindrucksvoll hörbar wurde, war nicht nur der Schönheit der Stimmen, der faszinierenden Reinheit der Intonation und der Präzision zu verdanken, sondern einem sicheren Gespür für die Eigenheiten der Musik. weiterlesen
Donaukurier,
28.06.2007 / Nr. 147
Ein mächtiges Klangerlebnis im Dom
„Wir wollen, dass die Eichstätter Jugendkantorei im nächsten Jahr nach Würzburg kommt“, verabschiedeten sich die Sängerinnen der Würzburger Mädchenkantorei nach einem ereignisreichen Wochenende in der Altmühlstadt. weiterlesen
Volksblatt,
14.07.2006
„Kunst braucht viele Freunde“
Würzburg (MR) Sein 40. Jubiläum feiert der Dommusikverein Würzburg am Samstag, 15. Juli, um 19 Uhr bei einem Domkonzert mit der Mädchenkantorei in Würzburg. Der „Verein zur Förderung der Dommusik in Würzburg e.V.“ wurde bei der Gründungsversammlung am 12. Oktober 1966 aus der Taufe gehoben. weiterlesen
Mainpost/Volksblatt,
08.07.2006
Der Drive des Neuen soll den Dom beleben
Würzburg Im Würzburger Stadtarchiv findet sich ein kleines Blatt Papier, das die Existenz von Sängern am Dom seit 1729 belegt. Seinerzeit waren es geistliche Herren, die ihre Stimmen zu Ehren Gottes erschallen ließen. Bis heute wird am St. Kiliansdom musiziert. Doch mehr denn je sind die Musiker nicht nur auf ideelle, sondern auch finanzielle Hilfe angewiesen. Die bekommen sie seit nunmehr 40 Jahren vom Dommusikverein.
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Mainpost/Volksblatt,
Dienstag, 20. März 2007
Himmlischer Reigen der Ewigkeit
WÜRZBURG Johann Sebastian Bachs Matthäuspassion hinterließ im überfüllten Würzburger Kiliansdom eine echte Überraschung. weiterlesen
Mainpost/Volksblatt,
28.12.2006
Entflammtes Hallelujah
Die klangliche Balance zwischen Chor und Orchester war perfekt. Erhabenheit, Größe und Zärtlichkeit hielten sich die Waage. weiterlesen
Mainpost/ Volksblatt,
Dienstag, 14.11.2006
Ein Stück von Ewigkeit im Dom
In sonntäglicher Abendstunde erfüllen Musik, Mystik und Melancholie das Gotteshaus in einer beeindruckenden Kombination von Musik und Licht. weiterlesen
Mainpost,
27.10.2006
Marienvesper - eine Offenbarung
„Eine Offenbarung“ nannte ein Zuhörer die „Marienvesper“ Claudio Monteverdis und sprach damit sicherlich den Konzertbesuchern aus der Seele. weiterlesen
Mainpost/ Volksblatt,
25. Oktober 2006 Nr. 246
Zart, fromm und jubelnd
Mit „Deus, in Adiutorim meum intende“ („Gott, komm mir zu Hilfe“) beginnt die „Marienvesper“ („Vespro Della Beata Virigine“) des italienischen Komponisten Claudio Monteverdi. Dieser Ruf lässt aufhorchen. Mit ihm breiten sich Frömmigkeit und ein Gefühl des Friedens aus im gut besuchten Stift Haug. Die andächtige Spannung zwischen den Kirchenbänken bleibt bis zum „Magnificat“ am Ende erhalten.
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Die Kitzinger,
28.12.2005
Erhebend musikalisches Weihnachtsgeschenk
Eine einzigartige Harmonie zwischen irdischer Freude und himmlischem Jubel drückte sich in Bachs „Weihnachtsoratorium“ aus, dessen Teile I,IV-VI im Kiliansdom erklangen. weiterlesen
Mainpost/Volksblatt,
28.12.2005
Pastellfarben im Würzburger Dom
Beim Weihnachtskonzert im Würzburger Dom hörte man aus Johann Sebstian Bachs Weihnachtsoratorium die Teile I und IV bis VI. Martin Berger hatte barockes Instrumentarium und für die Alt-Partie einen Mann gewählt. weiterlesen
POW,
22.02.2006
Dommusikverein mit neuer Spitze
Würzburg (POW) Professor Dr. Michael Wollenschläger ist neuer Vorsitzender des Dommusikvereins Würzburg. weiterlesen
Mainpost,
22.11.2005
Sehr viel und gut gesungen
Man nehme 70 ehemalige Domsingknaben, forme sie ein paar Stunden und stelle sie neben die aktuellen Sänger des Domchors, um Charles Marie Widors monumentale Messe für zwei Chöre und große Orgel zu singen. Herauskommen soll dabei ein musikalischer Hochgenuss, so wie er am Sonntag im Dom zu hören war.
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POW,
06.07.2005
Domsingknaben singen in Südafrika
Nach Südafrika führt die diesjährige Konzertreise der Würzburger Domsingknaben vom 24. Juli bis 10. August. weiterlesen
Mainpost,
Oktober 2005
Ausgefüllt, erfüllt und erfühlt
Der jüngste beim „a-cappella“-Konzert des Würzburger Domchores zu hörende Komponist, Rolf Rudin, ist zeimlich genau 400 Jahre jünger als der älteste, Claudio Monteverdi. weiterlesen
Mainpost,
07.11.2005
Schwarz-Weiß in vielen Farben
Eine Großleinwand vor dem Altar des Würzburger Domes, darüber das angestrahlte Kruzifix – ein völlig neues Raumgefühl! weiterlesen
Mainpost,
28.12.2004
Wenn Bach im Dom swingt
Das beliebte Chorwerk wurde elegant, detailbetont und schlank präsentiert. Die Klangvorstellung fügte sich ideal in die schwierige Akustik der Domkirche. weiterlesen
Volksblatt,
20.10.2004
Eine Stunde Jubel in hellsten Dur-Klängen
Das religiöse Rezept für eine betrübte Seele ist einfach: „Harre auf Gott!“ Und diese Empfehlung erfüllt sich mit Dank in der Musik Mendelssohns, deren ungestörter Fluss, deren Schönheit der Melodik und Ausdruck der Empfindung sich eng an den Text halten, und deren Emphase in der beeindruckenden Wiedergabe durch den Würzburger Domchor, den Herren der Domsingknaben, der Mädchenkantorei des Würzburger Doms und dem Würzurger Domorchester unter Martin Berger sich keinerlei Übertreibungen gestattete. weiterlesen
Mainpost,
16.03.2004
Meditation über die Kreuzigung
Domkapellmeister Martin Berger gelang mit dem Würzburger Domchor, den Solisten und dem Orchester eine mehr als zweistündige Meditation über die Gefangennahme und Kreuzigung Jesu Christi auf beeindruckend hohem musikalischem Niveau. weiterlesen
POW,
22.09.2004
Schmidt Domorganist in Würzburg
Würzburg (POW) Stefan Schmidt (38) wird zum 1. Januar 2005 neuer Domorganist an der Kathedralkirche Sankt Kilian in Würzburg. weiterlesen
POw,
14.07.2004
Stehende Ovationen für junge Musiker
Würzburg (POW) „Würzburg ist eine Etappe auf dem Weg zum Pueri Cantores-Festival in Köln.“ weiterlesen
Volksblatt/Mainpost,
09.01.2004
In der Bundesliga der Kirchenmusik
„Es war eine anstrengende Zeit, aber auch eine sehr erfolgreiche“, resümiert Domkapellmeister Martin Berger seine ersten zwölf Monate in Würzburg. weiterlesen
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